ABSV-Info 16/2017 - Dunkellesung im Kleisthaus am 23. Februar um 19:00 Uhr

Dienstag, 21. Februar 2017

Liebe Leserinnen und Leser,  

gerne machen wir Sie auf folgende Veranstaltung aufmerksam, zu der die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, einlädt: 

Graue Stunde: Dunkle Lesung in musikalisch-szenischer Begleitung 

Donnerstag, 23. Februar, 19:00 Uhr
im Kleisthaus, Mauerstraße  53, 10117 Berlin

Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig mit Wonne gegruselt? Mit Herzklopfen, Zittern und Gänsehaut, die mit einer guten Schauergeschichte einhergehen? 

mit Bernd Kebelmann, Dunkelleser und Rezitator und Frank Gratkowski am Saxophon 

Der Eintritt ist frei! 

Zu Bernd Kebelmann:
Bernd Kebelmann (geboren 1947) ist eigentlich Diplom-Chemiker. Ende 1980er-Jahre musste er wegen seiner fortschreitenden Erblindung auf seinem Karriereweg jedoch die Spur wechseln. Seither ist Kebelmann erfolgreich als Autor, Sprecher, Dunkelleser und Performancekünstler unterwegs. Seine Lesungen und Auftritte mit bekannten Musikern wie Sonny Thet und Frank Gratkowski sind eine Nummer für sich. Zuletzt war er mit dem Projekt „Lyrikbrücken“ im Kleisthaus zu sehen und zu hören. 

Zu Frank Gratkowski:
Frank Gratkowski (geboren 1963) ist ein erfolgreicher deutscher Jazz-Klarinettist, Saxophonist und Komponist. Der gebürtige Hamburger ist neben seinem Engagement in verschiedensten internationalen Klein- und Großformationen (Musikfabrik NRW, Apartment House, Tony Oxley Celebration Orchestra, Italian Instabile Orchestra etc.) in mehreren Bandformationen aktiv und lehrt an Musikhochschulen in Köln und Arnheim. Außerdem gibt Gratkowski regelmäßig Musik-Workshops in Deutschland, Italien, Holland, England, Kanada, Korea und den USA, wo er auch als Solokünstler auf nahezu jedem großen Jazz-Festival und zahlreichen internationalen Jazz/Neue-Musik-Festivals zu hören ist. 

Anmeldung:
Tel.: 030 185 27 26 48 oder per E-Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragte.de oder über das Anmeldeformular

Fahrverbindung:
U-Bahn U2 bis „Mohrenstraße“, U2 und U6 bis „Stadtmitte“, S- und U-Bahn bis „Potsdamer Platz“

Paloma Rändel
Öffentlichkeitsarbeit

Hände lesen über Brailleschrift, Makro