Sehbehindertentag

Mit Wolle Poller toller machen!

Mit einer bestrickenden Aktion beteiligt sich der ABSV am bundesweiten Sehbehindertentag. Um den Sehbehindertentag herum – vom 1. bis 11. Juni – werden überall in der Stadt grauen Pollern rot-weiße Wollmützen aufgesetzt. Wir möchten mit der Aktion erreichen, dass Poller auf Gehwegen eine deutlich sichtbare Markierung erhalten, damit sich sehbehinderte Menschen ebenso wie Seniorinnen und Senioren sicher auf Gehwegen bewegen können. Unterstützt werden wir dabei durch die Berliner Vertretungen von discovering hands und Pro Retina.

Mehr zur bundesweiten Aktion: www.sehbehindertentag.de

Unsere Pollermützen-Galerie dokumentiert, dass wir in allen Berliner Bezirken aktiv waren.
(Sie finden die Bilder auch Twitter, Facebook und Instagram mit den Hashtags:
#PollerRotWeiß #Pollermützen #Sehbehindertentag)

Reinickendorf

  • Rathaus Reinickendorf

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Regina Vollbrecht, Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Reinickendorf, Dr. Peter Bobien, Mitglied des Behindertenbeirates und Sozialstadtrat Uwe Brockhausen (von links nach rechts) neben zwei bemützten Pollern.
  • Bild 2: Sozialstadtrat Uwe Brockhausen versucht den Poller mit einer Simulationsbrille zu erkennen. Im Bild ist eine der drei Mützen, die Regina Vollbrecht selbst gestrickt hat.
  • Bild 3: Ein blinder Mann ertastet knieend die Wollmütze an einem Poller.
  • Bild 4: Links und rechts einer Einfahrt tragen je drei Poller rot-weiß-gestreifte Wollmützen.

Pankow

  • S-Bahnhof Pankow, Florastraße

 

 

 

 

 

Fotos: Greta Staats

  • Bild 1: Da hat sich schon jemand an einer kontrastreichen Markierung versucht.
  • Bilder 2 bis 4: ABSV-Mitglied Birgit Martini setzt einem grauen Poller eine Wollmütze auf.
  • Bild 6: Mit einem Schildchen versehen, wissen auch Passanten, worum es geht.
  • Bild 7: Zufriedene Gesichter nach vollbrachter Aktion. Von Links nach rechts: Dr. Verena Staats, Geschäftsführerin des ABSV, Birgit Martini, Silja Korn (beide Mitglieder im ABSV), Detlef Thormann, Behindertenbeauftragter des Bezirkes Pankow von Berlin
  • Bild 8: Stumme Zwiesprache zwischen Silja Korn und einem bemützten Poller.
  • Bild 9: Zwei verschiedene Wollmützen und doch ein harmonisches Ganzes.
  • Bild 10: Ein Poller kommt selten allein.

Marzahn-Hellersdorf

  • Rathaus Hellersdorf, Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin
  • u. a. mit Yvonne Rosendahl, Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf, sowie Marlinde Blum, Leiterin der Bezirksgruppe Marzahn-Hellersdorf, und weiteren ABSV-Mitgliedern und Mitgliedern der Bezirksgruppe Berlin von Pro Retina

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Auf die Poller, fertig, los! Die nur kniehohen Poller auf dem Alice-Salomon-Platz sind besonders gefährlich. Mitglieder  der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von Pro Retina sorgen für eine gelb-schwarze Farbnuance.
  • Bild 2: Die Bezirksbehindertenbeauftragte Yvonne Rosendahl testet mit Simulationsbrille den Effekt der Pollermützen.
  • Bild 3: Die Bezirksbehindertenbeauftragte diskutiert der Leiterin der Bezirksgruppe Marzahn-Hellersdorf, Marlinde Blum, Leiterin der Bezirksgruppe Marzahn-Hellersdorf, weitere Probleme der Barrierefreiheit im Bezirk.
  • Bild 4: Auch die Betonumrandungen der Blumenrabatten vor dem Rathaus kann man schlecht erkennen.

Mitte

  • Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Auch der Weg vor dem Roten Rathaus kann mit Pollermützen sicherer werden: Christine Braunert-Rümenapf (links), Dr. Ursula Engelen-Kefer (Mitte) und Thomas Schmidt (rechts) setzen den grauen Pollern Strickmützen auf.
  • Bild 2: Geschafft: Die Mützen sitzen wie angegossen!
  • Bild 3: Mit Unterstützung von Mitgliedern des ABSV und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Niederlassung von Discovering Hands bekommen weitere Poller rot-weiße Mützen.
  • Rathaus Wedding, Müllerstraße 146/147, 13353 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Hier ist dringender Handlungsbedarf finden Hildrun Knuth (Mitte), Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Mitte, und Mitglieder des Behindertenbeirates des Bezirkes Mitte.
  • Bild 2: Mit den rot-weißen Mützen kann man die Poller gut erkennen.
  • Bild 3: Warum müssen die Poller hier überhaupt stehen und auch noch mitten auf dem Gehweg? Das fragen sich Hildrun Knuth (Rechts), Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Mitte, und Mitglieder des Behindertenbeirates des Bezirkes Mitte.

Steglitz-Zehlendorf

  • Hermann-Ehlers-Platz, Schlossstraße

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Durch diese Poller muss man durch, wenn man vom Hermann-Ehlers-Platz zur Bushaltestelle will.
  • Bild 2: Franz Rebele, Sehbehindertenbeauftragter des ABSV, hät die rot-weißen Strickmützen bereit.
  • Bild 3: Tagesspiegel-Bezirksreporter Boris Buchholz vergleicht mit Simulationsbrille einen grauen Poller mit einem Poller mit rot-weißer Strickmütze.
  • Bild 4: Die erste Strickmütze wird von der Bezirksverordneten Juliana Kölsch aufgesetzt - passt!
  • Bild 5: Gruppenbild. Von links nach rechts: Manuela Myszka, stellvertretende Vorsitzende des ABSV, Eileen Moritz, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf, und Franz Rebele, Sehbehindertenbeauftragter des ABSV setzen den Pollern symbolisch eine Mütze auf.
  • Bild 6: Eileen Moritz, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen des Bezirkes Steglitz-Zehlendorf, unterstützt die Aktion und möchte sich für eine kontrastreiche Markierung einsetzen.
  • Bild 7: Gruppenbild vor den bemützten Pollern im Schatten von Platanen.
  • Bild 8: Ein Mitglied der Bezirksgruppe Steglitz-Zehlendorf bringt an einer Pollermütze ein Schildchen an, damit Passanten sich über die Aktion informieren können.

Neukölln

  • Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel setzt gemeinsam mit dem Leiter der ABSV-Bezirksgruppe Neukölln, Peter Nicolai, und dem Mitglied der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von ProRetina, Dr. Andrea Fischer-Tahir, Pollermützen vor dem Rathaus Neukölln auf.
  • Bild 2: Bezirksbürgermeister Martin Hikel im Gespräch mit Peter Nicolai und Dr. Andrea Fischer-Tahir vor dem Roten Rathaus.
  • Bild 3: Einer von vielen Pollern auf dem Gehweg in der Karl-Marx-Straße in Neukölln - hier mit rot-weißer Wollmütze.

Lichtenberg

  • Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Bezirksbürgermeister Michael Grunst und Annika Möller, Mitarbeiterin der  Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung, beim Aufsetzen einer Pollermütze.
  • Bild 2: Geschafft - die Pollermützen sitzen.
    Im Bild von links nach rechts: Bezirksbürgermeister Michael GrunstChristel Soueid, Gruppenleiterin der Stadtteilgruppe Mitte im ABSV,  Annika Möller, Mitarbeiterin der  Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Christoph Kröber vom Sozialverband Deutschland SoVD - Landesverband Berlin-Brandenburg, Elke Unger-Robra, Leiterin der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von Pro Retina, Mario Koellner aus dem Behindertenbeirat Lichtenberg, Angela Höppner von der Berliner Niederlassung von Discovering Hands sowie Nicole Funke, Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung, Krebs und chronischen Erkrankungen, im Bezirksamt Lichtenberg
  • Bild 3: Zwei mit Wollmützen versehene Poller auf einem Gehweg.
  • Rathaus Friedrichshain, Frankfurter Allee 35/37, 10247 Berlin

Foto: ABSV/Rändel

  • Bild: Gruppenfoto, u. a. mit der Frauen-, Gleichstellungs-, Inklusions- udn Queerpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, Tessa Mollenhauer-Koch, mit den Mitgliedern des Behindertenbeirates Friedrichshain-Kreuzberg sowie Christel Soueid, Gruppenleiterin der Stadtteilgruppe Mitte im ABSV, und Mitgliedern der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von Pro Retina

Charlottenburg-Wilmersdorf

  • Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Gruppenbild hinter aufgesetzter Pollermütze, u. a. mit mit Heike Schmitt-Schmelz, Bezirksstadträtin Jugend, Familie, Bildung, Sport und Kultur, und Jürgen Friedrich, Beauftragter für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Charlottenburg-Wilmersdorf, Silke Larsen, Vorstandsmitglied des ABSV, Mitgliedern des Behindertenbeirates Charlottenburg-Wilmersdorf und der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von ProRetina
  • Bild 2: Poller mit kontrastreichen Wollmützen.
  • Bild 3: Gruppe im Gespräch.

Tempelhof-Schöneberg

  • Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Woltersdorf

  • Bild 1: Mütze aufsetzen wird zur Chefsache: Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler setzt einem Poller eine rot-weiße Mütze auf.
  • Bild 2: Gün Tank, Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg, mit den beiden Vorsitzenden des Behindertenbeirates Tempelhof-Schöneberg  vor zwei Pollern mit rot-weißen Strickmützen.
  • Bild 3: Ein Poller mit rot-weißer Strickmütze und einem Infoschild, das über die Aktion aufklärt.
  • Bild 4: Erfahrungsaustausch.
  • Bild 5: Zwei Poller, wie man sie mit Katarakt (Grauer Star) sehen würde: Der Poller mit rot-weißer Markierung ist besser erkennbar. Den grauen Poller könnte man für einen Schatten halten.

Spandau

  • Rathaus Spandau, 13597 Berlin

 

 

 

 

 

Fotos: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Sargon Lang, Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit Behinderung des Bezirkes Spandau, setzt einem Poller eine Mütze auf. Mitgliedern des ABSV und der Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg von ProRetina schauen zu.
  • Bild 2: Eine Mütze auf einem Poller schützt nicht vor einem Roller auf dem Gehweg.
  • Bild 3: Gruppenbild neben bemützten Pollern.

Treptow-Köpenick

  • Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin

 

 

 

 

 

Foto: ABSV/Rändel

  • Bild 1: Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung des Bezirkes Treptow-Köpenick, und Mitglieder des Bezirksbehindertenbeirates setzen grauen Pollern vor dem Rathaus Köpenick rot-weiße Wollmützen auf
  • Bild 2: Auch vor der St.-Laurentius-Stadtkirche werden die Poller mit Wollmützen kontrastreich markiert.
  • Bild 3: Ein Poller mit rot-weißer Mütze und Infoschild vor der Kirche.
  • Bild 4: Die Mützen in der langen Reihe von Pollern fallen auf.
Zuletzt geändert: 
11. Juni 2021 - 13:21